Die Brandenburger Vorfahren von Erich Lebrecht Süring


Seit vielen Jahren betreibe ich Genealogie. Ich möchte hier den gegenwärtigen Stand meiner Familienforschung zu den Vorfahren von
Erich Lebrecht Süring, meinem Ur-Großvater, veröffentlichen. Diese lebten vornehmlich in Dörfern im Havelland, auch der Zauche bis hin zum Fiener Bruch und waren Lehnschulzen, Bauern, Müller, Fischer, Ackerbürger.
Sie sind diejenigen, die ausserhalb der großen Historienbücher die Brandenburger Geschichte geschrieben haben, zusammen -nicht getrennt- mit denjenigen, die sich Grafen oder Freiherren oder Edle nannten. Sollten Sie weitergehende Informationen zu meiner Familie besitzen, Fehler erkennen oder Verbesserungsvorschläge zu dieser Homepage haben, bitte ich um eine kleine E-mail. Zur besseren Navigation wurden externe wie interne Links grundsätzlich unterstrichen.

Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor in Berlin. Statuengruppe von Johann Gottfried Schadow. 1793 auf dem Tor aufgesetz. 1806 - 1814 ein Beutestück Napoleons I.  Von der Rückkehr der Quadriga und dem Berliner Witz zeugt das Wort von der "Retourkutsche".
Musketier des 17. Jahrhunderts. Der Begriff taucht das erste Mal Mitte des 16.Jh. auf und hält sich im deutschsprachigem Raum bis zum Ende des 1. Weltkriegs.
Der Markgraf von Brandenburg in der Schedel'schen Weltchronik von 1493. Dargestellt als Kurfürst mit dem Schlüssel als Erzkämmerer des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
Deetz an der Havel, zuerst erwähnt 1190.  Dieses Dorf in der Zauche unterstand Jahrhunderte lang dem Kloster Lehnin und seinem Abt, nach der Reformation dem Amt gleichen Namens. Die Familie Süring lebt nachweislich seit 1632 bis heute hier.
Der Landschaftspark in Berlin-Adlershof. Auf dem Gelände des 1. deutschen Flugplatzes in Berlin-Johannistal/Berlin-Adlershof hat sich, bedingt durch die Nutzung als Truppenübungsplatz, eine für das Berliner Stadtgebiet bemerkenswerte Trockenrasenzone behaupten können, die heute unter Schutz steht.

"Die Geschichte eines Volkes besteht nicht aus Parlamenten und Schlachtfeldern, sondern aus dem, was sich die Leute an Markt- und Festtagen erzählen, wie sie den Acker bestellen, untereinander streiten und auf Pilgerfahrt ziehen." William Butler Yeats